GESCHICHTE DER TEXTIL INDUSTRIE

BESCHREIBUNG

"Seit dem 16. Jahrhundert ist das Spinnen und das Weben eine Winteraktivität in den Bauernhöfen. Nachdem die Französische Revolution die Abteien geleert und alle Mühlen auf den Wasserläufen gestoppt hat, haben einige eigenständige Unternehmer dieses Können und diese Energie aufgenommen. Diese ehemalige ""Start-ups"" installieren sich in den leeren Räumen. Sie werden während der zwei nächsten Jahrhunderte von Vermögensanlagen profitieren. Aus Lothringen zuerst (Marmod, Heywood, Seillière), dann aus dem Elsass (Lung, Laederich) aber auch National- (Boussac) und International (Dim, Peaudouce), um grosse Unternehmen zu werden.

Diese Industrie wird die Gegend mit Bauwerken markieren: Fabriken entlang aller Wasserläufe, Arbeitersiedlungen, schöne Häuser der Führungskräfte, Schlösser der Manufakturisten und auch Straßen und Eisenbahnen. Sie wird auch die Menschen markieren in dem sie schnell ein effizientes Sozial-System durchsetzt: der Paternalismus, der den Arbeiter fixieren und alle Ansprüche verhindern wird.

Ab 1960 nimmt die TextilIndustrie jedoch ab, die zwischen dem Wettbewerb von Billiglohnländern und Ländern mit starker Arbeitsproduktivität gefangen ist. Die letzte Textilfabrik schließt 1997. Ein Drittel der Bevölkerung wird anderswo Arbeit suchen.

Es bleiben jedoch Industrien, die dank der Differenzierungs-Bemühungen von Ch. Laederich enstanden sind: Kunststoffindustrie und Präzisionsmetall-Industrie, die hochqualifizierte und reduzierte Arbeitskräfte beschäftigten.
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Verkehrsamt

18 place Dom Calmet
88210 SENONES

Öffnungszeiten

Montag bis Samstag von 9 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 17.30 Uhr. Sonntag und Feiertage von 10 Uhr bis 12 Uhr.

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